Solaranlage Kosten: Was kostet eine PV-Anlage in 2026?

Solaranlage Kosten: Das Wichtigste in Kürze

  • Für ein typisches Einfamilienhaus liegen die Kosten einer 10-kWp-Anlage ohne Speicher meist bei etwa 15.000 bis 20.000 € inklusive Montage (0 % MwSt.). Richtwert, der genaue Preis steht im Angebot.
  • Die wichtigsten Kostenfaktoren sind Solarmodule, Stromspeicher, Montage und individuelle Gegebenheiten am Haus.
  • Eine Solaranlage amortisiert sich meist nach 10 bis 15 Jahren, abhängig von Eigenverbrauch und Strompreis.
  • Die jährlichen Betriebskosten liegen bei ca. 1–2 % der Investition.
  • Für PV-Anlagen und Speicher auf oder an Wohngebäuden gilt 0 % Mehrwertsteuer (§ 12 Abs. 3 UStG). Zuschüsse gibt es bundesweit nicht.
  • Mit einem Stromspeicher kann man den Eigenverbrauch erhöhen und sich bis zu 80 % unabhängig vom Netzstrom machen, abhängig von Verbrauch und Anlagengröße.
  • Finanzierung ist möglich. Die Konditionen erhalten Sie mit Ihrem persönlichen Angebot.
  • Über unsere Anfrage können Sie in wenigen Minuten ein individuelles Angebot für Ihre Solaranlage anfragen.
Solaranlage auf einem Hausdach – Kosten und Preisübersicht für Photovoltaikanlagen

Photovoltaikanlagen werden bei Haushalten immer beliebter. Und das aus gutem Grund: Haushalte mit Solaranlagen leisten einen Beitrag zum Umweltschutz, sind unabhängiger von den großen Stromanbietern und senken ihre Stromrechnung. Doch was kostet eine gute Solaranlage?

Inhaltsverzeichnis

Was kostet eine Solaranlage?

Eine Solaranlage kostet in der Regel ca. 6.800 - 45.000 €. Die Preisspanne ist groß und die Kosten variieren je nach Größe und Ausführung der Anlage. Wir geben einen Überblick über die zu erwartenden Ausgaben je nach Konfiguration.

Wichtig: Da die Preise von verschiedenen Faktoren beeinflusst werden und sich schnell ändern können, können die aktuellen Anbieterpreise von den Angaben unten abweichen. Auch der Service, der in den Anbieterpreisen enthalten ist, variiert stark von Anbieter zu Anbieter. Alle Angaben sind Richtwerte inklusive Montage bei 0 % MwSt.; der genaue Preis steht im Angebot.

Was kostet eine Solaranlage ohne Speicher?

Eine Solaranlage ohne Speicher kostet zwischen 6.800 - 25.500 €. Der genaue Preis hängt natürlich von der Leistung der PV-Anlage ab. Während kleinere Anlagen mit z. B. 5 kWp eher in der unteren Hälfte der Preisspanne liegen, bezahlt man für eine 10 kWp PV-Anlage eher zwischen 15.000 - 20.000 €.

Was kostet eine Solaranlage mit Speicher?

Der Preis für eine Solaranlage mit Speicher richtet sich nicht nur nach der PV-Leistung, sondern auch der Größe des Stromspeichers. Man kann mit folgenden Preisspannen rechnen:

  • 13.300 € - 32.000 € für eine PV-Anlage mit 5 kWh Speicher
  • 19.800 € - 38.500 € für eine PV-Anlage mit 10 kWh Speicher
  • 26.300 € - 45.000 € für eine PV-Anlage mit 15 kWh Speicher

Auch hier gilt: Kleinere Anlagen liegen eher in der unteren Hälfte der jeweiligen Preisspanne, größere in der oberen Hälfte.

Was kostet eine Solaranlage bei Ecowatt?

Bei Ecowatt erhalten Sie ein individuelles Angebot für Ihre Photovoltaikanlage. Optional können Sie auch einen Stromspeicher und eine Wallbox hinzufügen.

Sie wollen die PV-Anlage direkt kaufen? Als Richtwert kostet eine PV-Anlage mit 10 kWp Leistung ohne Speicher je nach individueller Konfiguration ca. 15.000 - 20.000 € inklusive Montage (0 % MwSt.). Der genaue Preis steht im Angebot.

Lohnt sich die Investition in einen Stromspeicher?

Ja, im Normalfall lohnt sich die Investition für Hausbesitzer, weil man mit einem Stromspeicher den Solarstrom selbst nutzen kann. Je nach individueller Situation kann man sich damit bis zu 80 % unabhängig vom Netzstrom machen, abhängig von Verbrauch und Anlagengröße. Ob sich ein Speicher für Sie rechnet, hängt auch von den Anschaffungskosten und Ihrem Stromverbrauch ab.

Wie setzen sich die Kosten einer Solaranlage zusammen?

Wer eine Solaranlage betreibt, benötigt dafür verschiedene Photovoltaik-Komponenten . Diese sind je nach Qualität, Anbieter und Größe unterschiedlich teuer. Grundsätzlich kann man bei einer Solaranlage mit Speicher – heutzutage der Normalfall – ungefähr mit der folgenden Kostenaufteilung rechnen:

  • Planung, Installation und Netzanschluss: 30 - 40 %
  • Solarmodule: 20 - 30 %
  • Stromspeicher: 20 - 30 %
  • Montagesystem und Verkabelung: 10 %
  • Wechselrichter: 10 %

Gut zu wissen: Je kleiner die Solaranlage, desto größer ist der Kostenanteil von Planung der PV-Anlage , Installation und Netzanschluss. Das liegt daran, dass die Photovoltaik Montage einer großen Anlage in etwa die gleichen Kosten verursacht wie die Montage einer kleinen PV-Anlage. Wichtig ist deshalb vor allem, dass das Gesamtpaket stimmt.

Im Folgenden haben wir auch die wichtigsten Einflussfaktoren auf den Preis zusammengefasst:

Art der Solarmodule

In der Regel unterscheidet man zwischen drei Arten von Solarmodulen:

  1. Monokristalline Solarzellen (über 20 % Wirkungsgrad)
  2. Polykristalline Solarzellen (bis zu 20 % Wirkungsgrad)
  3. Dünnschichtzellen (ca. 7 % Wirkungsgrad)

Polykristalline Solarzellen und Dünnschichtzellen sind zwar günstiger, dafür aber auch nicht so leistungsstark. Der Wirkungsgrad der Solarzelle ist bei ihnen nämlich deutlich geringer als bei monokristallinen Solarzellen. Wer mit derselben Dachfläche mehr Strom produzieren möchte, sollte zu monokristallinen Zellen greifen.

Gut zu wissen: Welche Solarmodule für Ihr Dach passen, klären wir in der Beratung.

Förderprogramme

Um die Energiewende voranzutreiben, gibt es für Photovoltaik staatliche Vorteile, aber keine bundesweiten Zuschüsse. Wer als Eigenheimbesitzer diese Möglichkeiten nutzt, kann die Kosten einer Solaranlage senken. Dazu gehören aktuell:

  • Einspeisevergütung
  • Steuervorteile (0 % MwSt.)
  • KfW-Förderkredit 270 über die Hausbank
  • je nach Region teils eigene Förderprogramme

Mehr dazu weiter unten im Artikel oder auch hier: Photovoltaik Förderung

Stromkostenersparnis oder Mehreinnahmen

Je mehr Stromkosten man durch die Solaranlage spart oder je mehr Geld man mit dem selbst produzierten Solarstrom man verdient, desto schneller lohnt sich die Investition.

Es gibt also zwei Möglichkeiten:

  1. Eigenverbrauchsanteil maximieren: Hier wird möglichst viel vom produzierten Solarstrom selbst verbraucht, wodurch man weniger Netzstrom beziehen muss und somit Stromkosten spart.
  2. Überschüssigen Strom einspeisen: Strom, den man nicht selbst verbraucht, speist man ins Netz ein und erhält dafür die Einspeisevergütung.

Wie hoch sind die Betriebskosten einer Solaranlage?

Die Betriebskosten einer Solaranlage liegen laut Fraunhofer ISE pro Jahr bei ca. 1 - 2 % der Investitionskosten. Wer also z. B. 15.000 € für seine Solaranlage bezahlt, sollte mit 150 bis 300 € Betriebskosten pro Jahr rechnen. Damit sind in der Regel PV-Versicherung , Wartung und Reparaturen abgedeckt.

Eine Photovoltaik-Reinigung ist übrigens nur in Ausnahmefällen notwendig. Meistens reicht nämlich der Regen, um Verschmutzungen zu beseitigen.

Beispielrechnung: Wie wirtschaftlich ist eine Solaranlage?

Um zu berechnen, wie wirtschaftlich eine Solaranlage im Einzelfall ist, kann man vier Rechenschritten folgen. Wir gehen die Rechnung anhand eines Beispiels durch.

Schritt 1: Wie viel kostet die Solaranlage?

In unserem Beispiel kostet eine 10 kWp PV-Anlage inkl. 10 kWh Stromspeicher und Montage 25.000 € (Beispielwert bei 0 % MwSt.; der genaue Preis steht im Angebot). Sie produziert im Normalfall ca. 10.000 kWh Strom pro Jahr.

Schritt 2: Wie hoch sind die Stromkostenersparnisse bzw. Mehreinnahmen?

Wir rechnen mit einem Stromverbrauch von 5.000 kWh pro Jahr, einer angenommenen Einspeisevergütung von 8 Cent/kWh und einem Strompreis von 32 Cent/kWh (Beispielwerte, nicht als aktuelle Sätze zu verstehen).

Laut Unabhängigkeitsrechner der HTW Berlin macht man sich in diesem Szenario zu ca. 77 % unabhängig vom Netzstrom und 41 % des Solarstroms werden selbst verbraucht. Das heißt, dass nur 23 % des Stroms aus dem Netz bezogen werden müssen und 59 % des produzierten Stroms eingespeist bzw. verkauft werden können. Mit diesen Daten können wir die Stromkostenersparnisse und Mehreinnahmen berechnen.

  1. Stromkosten ohne Solaranlage: 5.000 kWh × 32 Cent/kWh = 1.600 € pro Jahr
  2. Stromkosten mit Solaranlage: 5.000 kWh × 0,23 × 32 Cent/kWh = 368 € pro Jahr
  3. Stromkostenersparnis dank Solaranlage: 1.600 € − 368 € = 1.232 € pro Jahr
  4. Mehreinnahmen mit Solaranlage: 10.000 kWh × 0,59 × 8 Cent/kWh = 472 € pro Jahr
  5. Stromkostenersparnis und Mehreinnahmen: 1.232 € + 472 € = 1.704 € pro Jahr

Schritt 3: Wann amortisiert sich die Solaranlage?

Die Amortisationszeit der Solaranlage gibt an, ab welchem Zeitpunkt sich eine Investition finanziell gelohnt hat. Um sie zu berechnen, teilen wir die Investitionskosten durch die jährlichen Ersparnisse und Einnahmen.

Amortisationszeit = 25.000 € / 1.704 € = 14,67

Nach rund 15 Jahren wäre man in dieser Beispielrechnung also finanziell im Plus. Die Amortisation liegt meist zwischen 10 und 15 Jahren, abhängig von Eigenverbrauch und Strompreis. Wie viel Gewinn danach gemacht wird, berechnen wir im nächsten Schritt.

Schritt 4: Wie viel Gewinn macht man mit einer Solaranlage?

Der Einfachheit halber gehen wir für die Gewinnrechnung von einer 25-jährigen Lebensdauer der PV-Anlage aus. Nach rund 15 Jahren sind die Kosten amortisiert, danach sind die Ersparnisse bzw. Mehreinnahmen für etwa 10 Jahre finanzieller Gewinn.

Gewinn nach 25 Jahren: 10,33 × 1.704 € = 17.602 €

Beispielrechnung ohne Gewähr: Betriebskosten, ein möglicher Speichertausch nach 10–15 Jahren, Leistungsrückgang der Module und Preisänderungen sind nicht berücksichtigt.

Welche Finanzierungsmöglichkeiten gibt es für Solaranlagen?

Früher war der Kauf der einzige Weg zur Solaranlage, doch inzwischen ist das anders. Schauen wir uns die wichtigsten Finanzierungsmöglichkeiten an.

Solaranlage kaufen

Wie bereits angedeutet, ist der direkte Kauf mit Eigenkapital die klassische Methode bei der Anschaffung einer Solaranlage. Wer direkt kauft, hat sofort volle Kontrolle über die eigene Solaranlage. Dafür muss man sich aber oft auch um alles selbst kümmern. Außerdem muss man bei vielen Anbietern schon Anzahlungen tätigen, bevor die PV-Anlage überhaupt montiert ist und funktioniert.

Solaranlage mieten

Beim Mietmodell für Solaranlagen zahlt man in der Regel statt eines Kaufpreises eine feste monatliche Gebühr. Das Prinzip gleicht meistens einem Leasing-Modell. Die Bedingungen unterscheiden sich je nach Anbieter, zum Beispiel bei Laufzeit, Leistungsumfang und Übernahme der Anlage am Ende.

Beim Solaranlage mieten spart man sich Zeit und Nerven. Gleichzeitig ist man weniger flexibel, wenn man z. B. extra Kapital zur Verfügung hat und die PV-Anlage frühzeitig abkaufen möchte, da das dann oft mit Zusatzkosten verbunden ist. Bei reiner Miete ohne Eigentumsübertragung gilt die Steuerbefreiung (0 % MwSt.) in der Regel nicht.

Solaranlage finanzieren

Wer seine Solaranlage finanziert, kann die Vorteile von Kauf- und Mietmodell nutzen. Denn hierbei profitiert man davon, dass man die Anlage innerhalb eines bestimmten Zeitraums mit monatlichen Raten und Sondertilgungen abbezahlen kann. Somit braucht man nicht direkt das komplette Eigenkapital.

Auch bei Ecowatt ist eine Finanzierung möglich. Die Konditionen erhalten Sie mit Ihrem persönlichen Angebot.

Aktuelle Solarförderungen und Steuervorteile

Wer über die Anschaffung einer Solaranlage nachdenkt, kann von verschiedenen Solarförderungen profitieren. Die Tabelle gibt den Überblick über die wichtigsten Punkte - alle Detailinformationen gibt es hier: Photovoltaik Förderung

Förderprogramm Art der Förderung
Steuervorteile Steuererleichterungen für private Solaranlagen mit bis zu 30 kWp, z.B. 0% Mehrwertsteuer
Einspeisevergütung Vergütung für Solarstrom, den Sie ins öffentliche Netz einspeisen
KfW-Kredite Förderkredit, den Sie über Ihre Hausbank beantragen (z. B. KfW 270); keine Zuschüsse
Regionale Förderprogramme Förderprogramme von Land, Stadt und Kommune, Unterschiedliche Unterstützung je nach Region
Solarkredit Spezieller Kredit für die Finanzierung von Solaranlagen, z.B. durch staatlich geförderte Einspeisevergütung als Sicherheit
Finanzierung Finanzierung ist möglich. Die Konditionen erhalten Sie mit Ihrem persönlichen Angebot.
Förderung für Balkonkraftwerke Förderung für Mini PV-Anlagen zur Stromversorgung des Haushalts, ohne Einspeisung ins öffentliche Netz
Stromspeicher 0 % MwSt. auf Speicher an Wohngebäuden; je nach Region teils eigene Programme
Aktuelle PV-Förderprogramme und Zuschüsse im Überblick

In 3 Schritten zum individuellen Angebot

Wie bereits erklärt, sind die genauen Kosten einer Solaranlage immer individuell unterschiedlich. Daher ist es wichtig, dass man sich ein individuelles Angebot einholt, um eine reale Einschätzung zu den Kosten zu bekommen, die auf einen zukommen. Bei Ecowatt geht das in drei einfachen Schritten:

  1. Individuelles Angebot anfragen: In der Anfrage werden die wichtigsten Informationen aufgenommen, die benötigt werden, um ein individuelles Angebot zu erstellen.
  2. Termin auswählen: Im Anschluss kann man ganz einfach einen Termin zu einem Expertengespräch mit unseren Solar-Experten vereinbaren.
  3. Online-Expertengespräch: Unsere Solar-Experten stellen die individuelle Solarlösung vor und beantworten jegliche Fragen.

Hier können Sie Ihr Angebot anfragen:

Häufig gestellte Fragen zu den Kosten einer Solaranlage

Was kostet Photovoltaik pro Quadratmeter?

Als Richtwert kostet 1 Quadratmeter Photovoltaik ca. 300 bis 400 € inklusive Montage (0 % MwSt.). Der genaue Preis steht im Angebot.

Was kostet 1 kWp Photovoltaik?

Als Richtwert kostet 1 kWp Photovoltaik ca. 1.500 - 2.000 € inklusive Montage (0 % MwSt.), ohne Speicher. Der genaue Preis steht im Angebot.

Was kostet eine Solaranlage für ein Einfamilienhaus?

Eine PV-Anlage für ein typisches Einfamilienhaus hat eine Leistung von 10 kWp. Als Richtwert kostet sie ohne Speicher ca. 15.000 - 20.000 € und inklusive Stromspeicher ca. 20.000 - 25.000 € (jeweils inkl. Montage, 0 % MwSt.). Der genaue Preis steht im Angebot.

Wann amortisiert sich eine Solaranlage?

Eine Solaranlage amortisiert sich meist nach 10 bis 15 Jahren, abhängig von Eigenverbrauch und Strompreis.

Sind Solardachziegel eine gute Alternative zur normalen Solaranlage?

Solardachziegel sind Dachziegel mit integrierten PV-Modulen. Sie werden gelegentlich als Ersatz für normale PV-Aufdachanlagen gehandelt, da die Technologie in den letzten Jahren Fortschritte gemacht hat.

Im Normalfall sind Solardachziegel allerdings nicht empfehlenswert. Sie sind zwar ähnlich leistungsstark wie normale Solarmodule, allerdings deutlich teurer pro kWp. Daher entscheiden sich weiterhin die meisten Hausbesitzer für eine normale Photovoltaikanlage.

Wie verlief in der Vergangenheit die Preisentwicklung von Photovoltaik?

Der Preis von Solaranlagen ist in den letzten Jahren stark gesunken. Laut Fraunhofer ISE sind die Preise für PV-Module alleine zwischen 2010 und 2020 um 90 % gesunken. Dank des zunehmenden technischen Fortschritts und zusätzlicher Produktionskapazitäten wird erwartet, dass die Preisentwicklung von Photovoltaik weiter sinkt. Die Effekte werden aber bei weitem nicht so stark sein wie bisher. Daher lohnt es sich als Hausbesitzer aus finanzieller Sicht z. B. nicht, mit der Anschaffung einer Solaranlage zu warten.

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